Saisonstart mit Schmankerlschießen

Jetzt rührt sich wieder etwas im Schützenhaus. Nach der Sommerpause starteten die Hubertusschützen am vergangenen Sonntag in die Saison 2019/20. Schießen auf die Jahresmeisterschaft war angesetzt. Dabei muss ein Schütze – über die Saison verteilt – insgesamt 15 Serien schießen, um in die Wertung für die Jahresmeisterschaft zu kommen. Um den Schießabend attraktiver zu machen, wurde parallel auch ein Schießen auf Kuvert angesetzt, bei dem es wieder Brotzeiten zu gewinnen gab.

Erster Schützenmeister Sebastian Anald nahm am Ende des Schießens die Preisverteilung vor. Zunächst gab es Preise für die „Jungschützen“. Die Enkelinnen des Schützenmeisters, Theresa und Anna Büngener, durften aus der Hand von Opa Sebastian Anald Süßes entgegennehmen. Bei den Erwachsenen hatte Stefanie Anald 57 Punkte und damit den ersten Platz erreicht. Auf den weiteren Plätzen folgten Evi Schweickl (50), Josef Hofmann (48), Klaus Meyerl (47) und Alois Kiermeier (42). Für sie gab es Brotzeitteller als Preise. Weil aber Essen am besten schmeckt, wenn man sich in Gesellschaft befindet, durften anschließend alle an den Preisen Anteil nehmen und so im Schützenhaus einen gemütlichen Abend verbringen.

Schützenmeister Sebastian Anald mit Enkelin (von rechts) mit den Bestplatzierten Ise Kiermeier, Josef Hofmann, Klaus Meyerl und Evi Schweickl sowie Stefanie Anald, die eine der Büngenerschwestern auf dem Arm hat. (Foto Kronschnabl)

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