Bernhard Santner gewinnt nach packendem Stechen – Moosfürth siegt in der Revierwertung
Bei herrlichem Septemberwetter fand am Samstag, 19. September 2026, das traditionelle Gedächtnisschießen des Jagdschutz- und Jägervereins Landau am Schießstand der Hubertusschützen Haidlfing in der Erlau statt. Zahlreiche Jägerinnen und Jäger waren der Einladung gefolgt und sorgten für einen spannenden Wettkampftag.
Die Veranstaltung wurde von Florian Kufner, Franz Steinbauer und ihrem Team bestens organisiert und durchgeführt. Geschossen wurde auf Tontauben, wobei sich im Verlauf des Wettbewerbs drei Schützen punktgleich an die Spitze setzten. Damit musste ein Stechen die Entscheidung bringen.
Für zusätzliche Spannung sorgte Franz Steinbauer, der im Stechen die Schwierigkeit erhöhte: Die Tontauben wurden nun nicht mehr auf Abruf, sondern unregelmäßig und überraschend freigegeben. Am Ende setzte sich Bernhard Santner durch und sicherte sich den ersten Platz. Auf Rang zwei folgte Johannes Unverdorben, den dritten Platz belegte Elke Unverdorben. Mit ihrer letzten Tontaube hatte sie zuvor überhaupt erst das Stechen ermöglicht.
Moosfürth gewinnt die Revierwertung
Neben der Einzelwertung wurde auch eine Revierwertung durchgeführt. Dabei wurden jeweils die drei besten Schützen eines Reviers berücksichtigt.
Den ersten Platz belegte das Revier Moosfürth, gefolgt vom Revier Frammering. Auf den weiteren Plätzen folgten die Sonntagsschützen und das Revier Ganacker.
Zahlreiche Preise dank großzügiger Unterstützung
Für die Teilnehmer gab es auch in diesem Jahr zahlreiche Sachpreise. Organisator Albert Maier, 2. Vorstand des Jagdschutz- und Jägervereins Landau, konnte im Vorfeld zahlreiche Sponsoren und private Unterstützer gewinnen.
Ein besonderer Dank gilt der Fa. Blaser, Landig, ST-Jagd, dem Jagd & Schießsportzentrum Schmid, der Fa. Trioo CICO sowie den zahlreichen privaten Spendern.
Ein besonderes Highlight war erneut ein wunderschönes Aquarell mit einem Fasan, das von Johanna Stoiber, Hundeobfrau und gute Freundin des Vereins, zur Verfügung gestellt wurde.
Zusätzlich gab es heuer eine Verlosung eines Heckträgers, den der Vorjahressieger Georg Malzer als besondere Überraschung gestiftet hatte.
Nach der Preisverleihung wurde in einer Gedenkminute der verstorbenen Jägerinnen und Jäger gedacht. Anschließend ließ man den gelungenen Tag bei guter Bewirtung durch die Familie Seidl in geselliger Runde und bei gemütlichen Gesprächen ausklingen.
Organisator Albert Maier bedankte sich abschließend bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Sponsoren, den zahlreichen Helfern sowie dem Team der Hubertusschützen Haidlfing für die Unterstützung und den gelungenen Verlauf der Veranstaltung.
Waidmannsheil!
Albert Maier
Zweiter Vorstand des Jagdschutz- und Jägervereins Landau

